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Die Corona-Krise und die Soziologie

Möglichkeitsräume

Eva Redecker spricht in der taz über aktuelle Protestbewegungen: diese zielen nicht mehr in erster Linie auf materielle Umverteilung oder Bürger*innenrechte ab, sondern verweisen grundlegend auf die „Kategorie des Lebens“. Philipp Tingler diskutiert hingegen in diesem Essay die Leiblichkeit sowie damit verknüpfte Endlichkeit unseres Seins, auf die uns die aktuelle Pandemie zurückwirft.

Schließlich wurde Amartya Sen vor Kurzem den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen – in der Sendung „Sein und Streit“ des Deutschlandfunks gibt er ein ausführliches (und optimistisches!) Interview zu seinem Capabilities-Ansatz, Identitätspolitik sowie die Bedeutung von Demokratie in der aktuellen Krise.

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