Über den Sozblog

Ein Sozblog – jetzt!

Das Coronavirus beherrscht unseren Alltag, bindet unendlich Energie, schnürt das Soziale ein – und macht uns gleichzeitig, ob wir es wollen oder nicht, zu Mitautor*innen eines Realexperiments. Wann sonst, wenn nicht in Zeiten des Ausnahmezustands, sind wir nicht nur individuell als Soziologinnen angesprochen, sondern als soziologisches Kollektiv gefordert?

Mit dem Soziologieblog schafft das Institut für Soziologie einen Raum
des Räsonierens und Nachdenkens, des Nachfragens und Sich-Austauschens – (weit) über die aktuelle Krise hinaus.

‚Die Corona-Krise und die Soziologie‘ macht virtuelle Debatten bereitspublizierter Texte oder anderer Formen von Intervention aus dem Feld der Soziologie zugänglich und sammelt Informationen über aktuelle Calls for Papers für Publikationen, Telekonferenzen etc.

Als ‚Soziologisches Journal‘ lädt der Blog zur freien, kritischen
Reflexion der aktuellen Entwicklung und Krise und auch darüber hinaus ein: Jede Textsorte ist erlaubt, auch Videos und Audiodateien, Fachlichkeit darf kein Zwang sein, denn die Grenzen zu unserem Leben, und zu dessen Grenzbereichen, sind fließend, heute und jetzt besonders.